Ein Projekt in der Größenordnung des neuen Einkaufszentrums
- mitten in der Innenstadt und in einer Rekordbauzeit von drei Jahren -
setzt bei allen Akteuren ein Höchstmaß an Professionalität voraus.
Die Verzahnung der beiden Baustellen und die Durchführung der Straßenbaumaßnahmen mitten im fließenden Verkehr verlangen von allen Beteiligten eine sorgfältige Planung und höchstes logistisches Geschick
Während der gesamten Baumaßnahme hat die durchgehende Erreichbarkeit aller Quartiere oberste Priorität. Dabei muss, wie bisher, die Mobilität aller Verkehrsteilnehmer ohne wesentliche Einschränkungen gewährleistet bleiben.
Gleichzeitig ist die logistische Anbindung der Shoppingcenter-Großbaustelle sicher zu stellen. Der An- und Abtransport erheblicher Mengen von Baumaterialien ohne größere Beeinträchtigung des Individualverkehrs erfordert präzise Planung. Der ÖPNV bleibt aufrechterhalten.
Aktuelle Informationen zum Bauablauf an der Verkehrsanlage Berliner Platz / Limbecker Platz erhalten Sie hier.
Zusammen mit der Entwicklung des Einkaufszentrums Limbecker Platz werden die angrenzenden Verkehrsräume des Innenstadtrings durch die Stadt Essen neu geordnet und im Schnittpunkt der Altendorfer Straße und der Segerothstraße zu einem Kreisverkehr zusammengeführt. Diese Informationen finden Sie auf dem Übersichtsplan (PDF, ca. 290 KB).
Damit geht ein lange gehegter Wunsch der Essener Stadtplanung in Erfüllung.
Auch die Fußgängerzone zur Innenstadt wird zwischen Ostfeldstraße und Kreuzeskirchstraße ganzheitlich neu gestaltet und hochwertig ausgebaut.
An dieser Stelle sollen einige Zahlen eine Vorstellung der Dimension dieser logistischen Meisterleistung vermitteln:
Das Projekt gehört zu den größten citynahen Stadtentwicklungsprojekten in Nordrhein-Westfalen.
Durch frühzeitige Information soll dieses Internet-Angebot dazu beitragen, unvermeidliche Beeinträchtigungen für Anwohner und Verkehrsteilnehmer so gering wie möglich zu halten.


